ICONIC

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Deutsche Grammophon - Universal Music

"Die berühmten Geiger des Goldenen Zeitalters im 20. Jahrhundert haben mich zu diesem Album inspiriert. Heifetz, Kreisler, Francescatti, Grumiaux und natürlich der große Yehudi Menuhin – sie alle sind für mich musikalische Helden. Deshalb der Titel des Albums: Iconic."

David Garrett

David Garrett präsentiert Virtuosenstücke, Melodien voll Gefühl
und Duos mit Andrea Bocelli, Itzhak Perlman, Till Brönner und Cocomi.

Deutsche Grammophon kündigt das neue Album von David Garrett an. Iconic heißt es und ist inspiriert von jenen legendären Geigern, deren Glanzstücke und gefühlvolle Melodien David Garrett schon als Kind begeisterten. Das Album mit mehr als 20 Titeln erscheint am 4. November 2022 in allen Formaten. Der Preorder Start ist am 15.07.2022. Musik von Bach, Dvořák, Gluck, Kreisler, Mendelssohn und Schumann, um nur einige zu nennen, erklingt in neuen Bearbeitungen für Violine, Gitarre und Orchester (von Franck van der Heijden und David Garrett). Begleitet wird der Violinist von seinem Gitarristen Franck van der Heijden, der auch das Orchester The Prezent dirigiert. In Duo-Arrangements ist er mit seinem ehemaligen Lehrer Itzhak Perlman, dem Startenor Andrea Bocelli, der Flötistin Cocomi und dem Trompeter Till Brönner zu erleben.

Mit seiner individuellen Auswahl von Stücken erinnert David Garrett an das Goldene Zeitalter der Geigenvirtuosen – an Künstler wie Zino Francescatti, Arthur Grumiaux, Jascha Heifetz, Fritz Kreisler und Yehudi Menuhin, die ihr Publikum mit ihren Miniaturen oder vertauten Zugaben bezauberten. Ihnen und anderen galt die Bewunderung des jungen Musikers, ihnen wollte er es künstlerisch gleichtun und so vertiefte er sich in ihre epochalen Aufnahmen.

"Leider spielen seit einigen Jahrzehnten Geiger immer seltener einige der kurzen Stücke, die die Großen der 1920er- und 1930er-Jahre in ihren Konzerten aufgeführt haben, dabei bleiben sie einem sofort im Gedächtnis", sagt Garrett. "Mir bedeutet es deswegen umso mehr, dass ich nun die Gelegenheit habe, all diese schönen Stücke wieder lebendig werden zu lassen."

Iconic beginnt mit der verführerisch-romantischen Estrellita des mexikanischen Komponisten Manuel Ponce. Das Programm unvergesslicher Melodien umfasst aber auch den Schwan und den Danse macabre von Saint-Saëns, Fosters Jeanie with the light brown hair, Raffs Cavatina, Faurés Après un rêve und den Largo überschriebenen Mittelsatz des Konzerts »Der Winter« aus Vivaldis Vier Jahreszeiten. Garrett ist mit Andrea Bocelli in einem sublimen Arrangement von Schuberts Ave Maria zu hören, mit Itzhak Perlman in Schostakowitschs Praeludium, mit der japanischen Flötistin Cocomi in Debussys La fille aux cheveux de lin und mit dem deutschen Trompeter Till Brönner in Grigoraş Dinicus virtuoser Hora staccato.

"Stücke wie diese haben mein musikalisches Denken geprägt", sagt der Geiger. "Ich habe selbst schon viele virtuose Alben aufgenommen, aber diesmal wollte ich mich aufs Wesentliche konzentrieren, auf das, was zu Herzen geht. Nicht die Virtuosität steht in den Werken auf Iconic im Vordergrund. Sie haben wunderschöne Melodien und bringen dem Hörer näher, was im Leben zählt – Harmonie!"

Iconic erscheint als CD und Doppel-LP. Ferner wird es als Deluxe-CD mit drei Bonustracks – darunter Paganinis atemberaubendes Moto perpetuo – sowie als digitales Album mit einem zusätzlichen Bonus (Kreislers Schön Rosmarin) erhältlich sein.

David Garrett begann im Alter von vier Jahren mit dem Geigenspiel. Mit zehn Jahren gab er sein Konzertdebüt, und schon drei Jahre später wurde er als jüngster Künstler überhaupt von Deutsche Grammophon unter Vertrag genommen. Mit Mitte 20 blickte er bereits auf eine steile Solokarriere und eine Einspielung aller 24 (äußerst schwierigen) Capricen von Paganini. Als einer der ersten Schüler von Itzhak Perlman ging er an die weltberühmte Juilliard School in New York. In den letzten zwei Jahrzehnten ist er mit vielen der weltweit führenden Orchester und Dirigenten aufgetreten und hat international mit Rockballaden, klassischen Sonaten, solistischen Bravournummern und Filmmusiken ein neues Publikum erreicht. Seine Autobiografie "Wenn ihr wüsstet", in der er seinen mitunter steinigen Weg vom Wunderkind zum erfolgreichen Künstler beschreibt, wurde Anfang dieses Jahres veröffentlicht.

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Standard Album und Vinyl

Estrellita

aus 2 Canciones Mexicanas Nr. 2

Manuel Ponce (1882 – 1948)

Mélodie

from Orphée et Eurydice

Christoph Willibald Gluck (1714 – 1787)

Romantic Piece op. 75/1

Antonín Dvorák (1841 – 1904)

Sicilienne

Maria Theresia von Paradis (1759 – 1824)

Ave Maria

Franz Schubert (1797 – 1828) feat. Andrea Bocelli

Der Schwan

aus "Karneval der Tiere"

Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)

Jeanie with the Light Brown Hair

Stephen Foster (1826 – 1864)

Praeludium

Nr. 1 aus 3 Duette für 2 Violinen und Klavier op. 97d/1

Dmitri Shostakovich (1906 – 1975) feat Itzhak Perlman violin

Largo

from The Four Seasons: Winter RV 297

Antonio Vivaldi (1678 – 1741)

Träumerei

aus Kinderszenen op. 15/7

Robert Schumann (1810 – 1856)

Auf Flügeln des Gesanges

Nr. 2 aus 6 Lieder, Op. 34

Felix Mendelssohn (1809 – 1847)

Hora staccato

Grigoras Dinicu (1889 – 1949) feat. Till Brönner

Largo

aus der Violinsonate A-Dur op. 2/6

Francesco Maria Veracini (1690 – 1768)

La Fille aux cheveux de lin

Préludes / Book 1, L. 117/8

Claude Debussy (1862 – 1918) feat. Cocomi flute

Cavatina

Nr. 3 aus 6 Morceaux, Op. 85

Joachim Raff (1822 – 1882)

Danny Boy

Traditional

Allegro assai

aus Violinkonzert E-Dur BWV 1042

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Largo e spiccato

aus Konzert für 2 Violinen, Cello und Streicher d-moll RV 565

Antonio Vivaldi (1678 – 1741)

Tempo di Minuetto in the Style of Pugnani

Fritz Kreisler (1875 – 1962)

Après un rêve

Nr. 1 aus 3 Mélodies, Op. 7

Gabriel Fauré (1845 – 1924)

Danse macabre

op. 40

Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)

Songs My Mother Taught Me

Nr. 4 aus Gypsy Melodies, Op. 55, B. 104

Antonín Dvorák (1841 – 1904)

Deluxe zusätzliche Tracks

Greensleeves

Traditional

Moto perpetuo

op. 11

Niccolò Paganini (1782 – 1840)

Romance

Nr. 1 aus 6 Soirées à Saint-Petersbourg op. 44/1

Anton Rubinstein (1829 – 1894)

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